Vibracoustic - Schwingungstechnik im Automobil
Ein Kunde stellt sich vor
› Vibracoustic, ein Unternehmen der Freudenberg-Gruppe, ist einer der führenden Komplettanbieter für Schwingungstechnik in Personenkraftwagen und Nutzfahrzeugen.
Den guten Ruf als Erstentwickler von
schwingungstechnischen Modulen
und Komponenten für die internationale
Automobilindustrie verdankt
das Unternehmen einer konsequenten
Kundenorientierung, globalen
Strukturen und einer ausgewiesenen
Systemkompetenz.
Mit dem Anspruch: „We convert
noise and vibration into sound and
comfort“ ist Vibracoustic mit einem
vollständigen schwingungstechnischen
Produktprogramm für Antrieb,
Motor, Fahrwerk und Federbein bei
allen führenden Automobilherstellern
vertreten.
Schwingungstechnische Probleme
sind komplex. Vibracoustic versteht,
welchen Einfluss verschiedenste
Bauteile auf Geräusche und Vibrationen
im Auto haben und wie sie
sich wechselseitig beeinflussen. Mit
maßgeschneiderten Produkten liefert
der Technologiespezialist einen
wesentlichen Beitrag für Gesamtlösungen
von Schwingungs- und
Akustikproblemen in Fahrzeugen.
Um die hauptsächlich aus Gummi
und Metall bestehenden schwingungstechnischen
Produkte fertigen
zu können, verfügt Vibracoustic
über eine fundierte Gummiexpertise.
Metall- und Kunststoffteile kauft
Vibracoustic bei ausgewählten, zertifizierten Lieferanten ein.
Wachsende Bedeutung von Kunststoff
Infolge der Anforderungen an verbrauchsärmere
Fahrzeuge substituieren
Kunststoffe verstärkt metallische
Werkstoffe und spielen bei
Produktionsprozessen eine immer
größere Rolle. Bei gleicher Performance
können durch den Einsatz
von Kunststoff Gewicht und Materialkosten
reduziert werden. Hier
profitiert Vibracoustic von der engen
und zielorientierten Zusammenarbeit
mit dem Kunststoff-Spezialisten
LKH Kunststoffwerk.
Durch die geschickte Kombination
von Vulkanisations- und Spritzgießprozessen
ist es möglich, Prozessschritte
und Bauteile einzusparen
und dadurch kostenoptimierte Artikel
zu produzieren. Bereits während der
Konstruktionsphase arbeitet Vibracoustic
eng mit kompetenten Partnern
zusammen – so auch mit LKH.
Liegen die Konstruktionsdaten und
CAD-Modelle für die Kunststoffteile
vor, werden sie an die Ingenieure von
LKH (ehemals Baumgarten technics weitergeleitet.
Diese beurteilen die Daten in Bezug
auf Herstellbarkeit, Werkzeuggestaltung
sowie die kunststoffspezifischen Eigenschaften und bieten
ihrem Kunden innerhalb kürzester
Zeit Lösungsvorschläge.
Kunststoffverarbeitung
Ein Kunde stellt sich vor
Von LKH bezieht Vibracoustic neben
Kunststoffhülsen für Fahrwerksbuchsen
auch Bauteile für diverse PKW Luftfederanwendungen,
wie zum Beispiel
Audi A6, BMW X5 und Citroen
Picasso. Dies sind Beispiele der erfolgreichen
Kooperation, die – Vorgängergesellschaften
eingeschlossen – nun
beinahe 40 Jahre währt.
Fortführung einer erfolgreichen Partnerschaft
Ende der sechziger Jahre gab es die
ersten Kontakte zwischen der damaligen
Phoenix in Hamburg und der Vorgängergesellschaft
von Baumgarten.‹
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