ALUMINAL
in der
Windenergie
› Die erneuerbaren Energien und
speziell die Windenergie weisen
seit mittlerweile einem Jahrzehnt
erstaunliche Wachstumsraten
vor.
Nun sind die Anforderungen für den
Stellplatz einer Windenergieanlage
nicht gering, was dazu führt, dass
auf dem deutschen Festland in
naher Zukunft nur durch sogenanntes
Repowering, also den Einsatz
alter Anlagen durch neue effizientere
Anlagen, eine stärkere Energieausbeute
möglich sein wird. Größeres
Potenzial birgt jedoch die Offshore
Windenergie, da die Anlagen mit
einem höheren und kontinuierlicherem
Windaufkommen als auf dem
Festland konfrontiert werden. Einige
technische Hürden wurden in den
letzten Jahren effizient gemeistert.
Allerdings stellt die korrosive Atmosphäre
innerhalb der Anlage die Turbinenhersteller
immer noch vor eine
Herausforderung.
ALUMINAL bietet durch seine langjährige
Erfahrung in der Öl- und Gasindustrie
auch für die Offshore Windenergie
eine effiziente Alternative
zu bislang eingesetzten Beschichtungsverfahren.
So zeigt der Markt
ein herausragendes Interesse an der
ALUMINAL
und der ALUMINALocean
Beschichtung für Rotorblattbolzen
oder Turm-verschraubungen. Noch
werden hier vermehrt zinkbasierte
Beschichtungen genutzt, die oftmals
während der Verschraubung abplatzen
können, wodurch das Grundmaterial
freilegelegt wird und das Bauteil
ungehindert bis zum Versagen korrodieren
kann. Die ALUMINALocean
Beschichtung hingegen ist, bedingt
durch die Duktilität von ALUMINAL,
resistent gegen Ablplatzer. Zudem
stellt sich ALUMINALocean der
Anforderung der Turbinenhersteller
nach 20-jähriger Wartungsfreiheit in
maritimer Atmosphäre.
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Aluminierte Rotorblattbolzen
M36 x 349 mm |
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Ein weiterer Anwendungsfall ist der
Ersatz von kostenintensiven Verbindungselementen
aus Edelstahl. Der
Einsatz von ALUMINAL auf günstigerem
Normstahl reduziert nicht nur
Kosten sondern liefert zudem den
geforderten Korrosionsschutz. ‹
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